Kappes

Davon hat man früher mal eine ganze Menge in ein Blog geschrieben. Man nannte es Trivialblogging. Wetterlage, Kaffeekonsum, Furunkel am Arsch Hintern. Nichts war zu gewöhnlich, um der Sache nicht doch ein paar Zeilen im Netz zu widmen. Aber dafür gibt es ja jetzt twitter. Nun könnte man daraus folgern, dass die Qualität der Beiträge in Blogs deutlich höher geworden sein muss. Könnte man. Mache ich aber nicht. Man schaue sich nur mal hier um. Aber immerhin kann man sagen, dass zumindest in meinem Blog, die Anzahl der Zeichen pro Eintrag ein wenig gestiegen ist. Also die Menge an Wörtern, um den Kappes zu beschreiben. Immerhin.

So, und nun möchte ich wissen wer von Euch gedacht hat: „Ein Furunkel am Hintern ist doch nicht gewöhnlich!“

1 Kommentar zu „Kappes

  1. […] beschäftigt die Frage, warum Twitter trotz Auslagerung des ganz normalen Alltagsblödsinns nicht zu einer […]

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