Cassandra Prime | Warschau

Die Story geht weiter. Und auch wenn ich sie nie gelesen habe: schön, dass es so ist! Fast ein Dreivierteljahr nach EXO5 | Berlin fand die erste Anomalie des Jahres in Warschau statt. Eine wunderschöne kleine Metropole.

Anreise und Altstadt

Am Freitag ging es mit dem Flieger von Düsseldorf nach Warschau, mit dem Bus rein ins Zentrum und ab zum Hotel. Klamotten im Zimmer abgeladen und raus in die Altstadt.

Die im zweiten Weltkrieg fast vollständig zerstörte Stadt wurde im Kern nach alten Plänen komplett rekonstruiert. Die umliegenden Bezirke wurden weitestgehend in ihren früheren Zustand zurückversetzt.

Stellenweise wirkt Warschau wie eine italienische Kleinstadt. Was nicht zuletzt auch an Bernardo Bellotto gelegen haben muss, dessen malerische Stadtansichten aus dem 18. Jahrhundert zur Fassadenrekonstruktion genutzt wurden.

Anomalie

Es kommt ein seltsames Signal mit böswilliger Absicht durch das Portalnetzwerk. Carrie Campbell ruft alle Agenten auf, das Signal zu identifizieren und die Welt vor seinem Einfluss zu schützen.

So viel zur Story. Aber da bin ich wie gesagt, auch nicht auf dem besten Stand. Wer Lust hat, kann sich die Regeln einer Anomalie – im Speziellen von Cassandra Prime – hier durchlesen. Für Lesefaule gibt es sogar eine Zeichnung.

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Am Ende gewinnt mal wieder die Resistance. Aber er sollen ja noch ein paar Anomalien kommen, dieses Jahr. Und wer weiß…

Aussichten

Zurück zu Warschau. Mir hat die Hauptstadt Polens wirklich sehr gut gefallen. Neben seinen wunderschönen Gebäuden aus sehr alten Zeiten, gab es auch Gebäude aus nicht ganz so alten Zeiten, die mich beeindruckt haben.

Der sozialistische Klassizismus hat seine ganz eigene Schönheit. In Warschau repräsentiert durch den Kulturpalast. Aus fast jeder Ecke der Stadt gut erkennbar. Und auch wenn er bei den Polen nicht so beliebt ist, ich fand ihn toll.

Auch sehr sozialistisch war das Restaurant das wir am Sonntagabend noch besuchten. Oberża Pod Czerwonym Wieprzem. Zu Deutsch irgendwas mit rotem Schwein. Die Karte allein war schon ein Highlight. Jedes Essen hatte einen Namensgeber aus der „guten“ alten Zeit. So aß ich sehr leckere Wildschweinrouladen à la Tito.

Abreise

Montag ging es wieder nach Hause. Kurz noch ein kleines Frühstück in der Altstadt eingenommen und dann mit dem Bus zurück zum Flughafen. Schön war es. Die Polen wirken sehr entspannt. Die ganze Stadt wirkte sehr entspannt. Und damit ist Warschau definitiv ein Reisetipp.

Fotos:
meine Fotos
Fotos von Niantic

Danke an:
Alle die mich liebhaben.

Ich habe bereits an folgenden Anomalien teilgenommen:
1. Shonin | Hannover
2. Persepolis | Utrecht
3. Abaddon | Hamburg
4. Obsidian | Madrid (Recharger – nicht vor Ort)
5. Via Lux | Köln
6. Via Noir | Sofia
7. 13MAGNUS: Reawakens | Stockholm
8. EXO5 | Berlin

1 Kommentar zu „Cassandra Prime | Warschau

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