Geh mal wieder auf die Straße…

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…geh mal wieder demonstrieren. Bielefeld ist bunt und weltoffen. Und das wird auch so bleiben.

Leider meinten am Freitag eine handvoll besorgter Bürger das ändern zu können. Also zogen wir los. Treffpunkt Bahnhof. Den Verwirrten entgegentreten. Doch das auf was wir trafen, war mal wieder nur ein trauriges Abbild einer längst überholten Ideologie, die in ihrer puren Verzweiflung ein paar Fähnchen wedelte und einen zum Kesselbrink geplanten Marsch schon nach wenigen Metern aufgab.

Was stimmt eigentlich nicht mit euch? Müsst ihr gleich so einen Aufriss für eure unbegründeten Ängste machen? Müsst ihr gleich eine ganze Stadt mit dummen Kommentaren tyrannisieren, nur weil ihr sonst keine Hobbies habt? Jedes Mal auf’s Neue müssen hunderte von Polizisten mobilisiert werden, nur weil Euch keiner lieb hat?

Ihr kostet Zeit, ihr kostet Geld, ihr kostet Nerven! Und zu allem Überfluss habt ihr noch nicht einmal etwas sinnvolles zu unserer Gesellschaft beizutragen. Ihr seid so nutzlos wie ein Lutscher der nach Scheiße schmeckt.

Teilnahme am 45. Herrmannslauf

b1bfc-meldebest25c325a4tigungEs wird ernst. Hoffentlich macht mein Knie bis dahin mit. Die letzten Wanderungen haben eine kleine Disharmonie im rechten Gelenk zum Vorschein gebracht. Dennoch bin ich guter Dinge. Und ich freue mich wie Bolle.

Ein paar Trainingseinheiten stehen noch auf dem Plan, bis wir dann in vier Wochen die rund 31 Kilometer vom Hermannsdenkmal zur Sparrenburg gehen werden.

Zwillinge

Seit einer Woche bin ich schon wieder Onkel. Doppelter Onkel. Die beiden Jungs wurden am Mittwoch geholt, weil sie es wohl nicht mehr ausgehalten haben. Dabei hätten sie sich ruhig noch ein bisschen mehr Zeit lassen können. Mit knapp etwas über 700 Gramm und 30 Zentimetern sind die beiden leider noch nicht aus dem Gröbsten raus. Aber sie machen beachtliche Fortschritte. Selbständiges Atmen, jeden Tag ein bisschen mehr Milch und Schmusen mit Mama und Papa. Nicht mehr lange und sie wachsen uns alle über den Kopf.

Abaddon | Hamburg

„Für Rohan!“ – Wieder hallte unser Schlachtruf durch die Straßen einer Großstadt. Hamburg lud zur Anomalie.

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Freitag, am Tag unserer Anreise konnte man sich bereits für das Event registrieren. Bei der NIA Anmeldung ging es zügig voran. Schwupps stand ich vor +Anne Beuttenmüller und sie drückte mir meinen Swag in die Hand. Sie wollte noch die Klue Badge sehen, aber da war ich auch schon fast wieder draußen. Weiter zur Enlightened Anmeldung. Hier war etwas mehr los und so dauerte es eine gute halbe Stunde bis wir wieder frische Luft atmen konnten.

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Am nächsten Tag trafen wir rechtzeitig am Treffpunkt ein. Jeder bekam seine Aufgabe zugeteilt und so zogen wir los. Von Cluster zu Cluster. Quer durch Hamburg. Portale einnehmen. Portale halten. Mal mehr, mal weniger erfolgreich. Aber immer mit sehr viel Spaß an der Sache. Doch das alles ist nur Nebensache. Denn das schönste an jeder Anomalie ist das Wiedersehen von Agenten, die man sonst nicht so häufig zu Gesicht bekommt.

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Der Mission-Day am Sonntag fiel dann leider mehr oder weniger ins Wasser. Da es aber eh keine neue Badge zu gewinnen gab, war das auch nicht so dramatisch. Nach 2 Missionen brach ich ab und versteckte mein Smartphone vor den fallenden Fluten.

Insgesamt war es eine schöne Anomalie. Auch wenn ich dieses Mal leider keine befreundeten Schlümpfe getroffen habe. Dafür war die Kulisse Hamburg einfach top. Da konnte auch das schlechte Wetter nichts dran ändern.

Fotos:
Meine Fotos
Fotos vom Event

Danke an: +Silvio Tristram +Eric Schreiber +Nor man +Karsten Bangemann +Lukas Bangemann +Bettina Wolf +Hans-Peter Wolf +Heidi Wolf +Conny Pearce +Tris Kian +Claus Claves +ichjetzt endlichauch +Thorsten A +Alexandra C +Thomas Mohr +Over 86 +Nadine Opterbeck +Armin Reich +Katja Popielas +Felix Hagemann +Frauke Nierdieck +Katrin Hagemann +Martin Freisen +Viktoria Baumbrunner +Timo Krahn +Captain Oakwood +Cmdr Noodlewood +Dr. Craig +Felix Peitzmeier +Frederik Blach +Henry L. +Jenny Lehnert +O Ha +Roland G +The Gentleman +Webster Tompkins +Nico Goer und alle anderen.

Für Rohan!

Kaffeeseminar

Ich war mit meinem Bruder auf einem Kaffeeseminar. Sehr interessant. Neben der Geschichte des Kaffees, seiner Herkunft, Herstellung oder Zubereitung, ging es natürlich auch um seinen Geschmack. Aber nicht wie bei einer klassischen Verkostung. Also nicht Holz, Erde oder Früchte herausschmecken, sondern den Unterschied zwischen verschiedenen Zubereitungsarten entdecken.

Wir haben eine ausgewählte Kaffeesorte auf 8 verschiedene Weisen aufgebrüht. Karlsbader Kanne, Filteraufguss, billige Kaffeemaschine, teure Kaffeemaschine, Syphon, Aeropress, Vollautomat und eine Art die mir gerade nicht einfällt. Zu guter Letzt kam zur Abschreckung noch ein Senseo hinten dran.

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So probierten wir uns also durch. Dabei gab es den ein oder anderen Aha-Effekt. Beispielsweise schmeckte der Kaffee aus der billigen Kaffeemaschine zunächst einmal nur anders, als der aus der teuren. Aber im Laufe des Abkühlens wurde der Unterschied immer deutlicher. Deutlicher zugunsten der teuren Maschine. Selbst im fast kalten Zustand wurde der Kaffee kaum bitter. Ganz anders der aus der billigen Maschine. Schon nach kurzer Abkühlung war dieser nur noch schwer trinkbar.

Enttäuschend war der Vollautomat. Das Ergebnis war wässrig, wenig aromatisch und schon nach kurzer Zeit bitter. Das Geld für so einen teuren Automaten kann man sich echt sparen. Mein persönliches Geschmackserlebnis war der Kaffee aus dem Syphon. Ein unglaublich volles Aroma, kaum Bitterstoffe und selbst im kalten Zustand noch sehr gut trinkbar.

Über den Senseo reden wir hier mal nicht.a094c-img_20151029_111046

Für die Firma habe ich mir jetzt eine Karlsbader Kanne geholt, bzw. eine Bayreuther Kanne (anderes Design). Durch sein Keramiksieb ist es die direkteste Art Kaffee zuzubereiten. Kein Filter der Aromen aufnimmt, sondern ein Filter der sie direkt in die Tasse laufen lässt. Es ist zwar nicht die schnellste Art Kaffee zu kochen, dafür aber eine sehr entspannte Art.

Küchenmaschine: check!

Als ich vor ein paar Jahren meinen ersten Pickert backte, sehnte ich mich nach einer ordentlichen Küchenmaschine. Nun ist mein Wunsch in Erfüllung gegangen.

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Die Bosch MUM5 ist eine durchaus hübsch anzusehende Maschine. Sie macht einen wertigen Eindruck und ist mit allerlei Zubehör ausgestattet. Sie kann kneten, rühren, reiben, schnibbeln, mixen und wolfen, was ich zum Teil auch schon ausprobiert habe. Dabei ist sie einfach aufgebaut und ebenso schnell wieder abgebaut und gereinigt.

Bisher bin ich mit den Ergebnissen der Maschine vollends zufrieden. Ein Stück Parmesan war in Windeseile gerieben und Hefeteig hatte eine wundervoll fluffige Konsistenz. Als nächstes möchte ich den Wolf ausprobieren. Er soll mageres Rind- und Schweinefleisch für einen original bayrischen Leberkäse verarbeiten. Zum Kuttern verwende ich dann den Mixer-Aufsatz. Nicht ideal, aber für mal ausprobieren völlig ausreichend.

Terenten 2015

Wieder waren wir in Südtirol. Wieder waren wir in Terenten. Und es war noch einmal mehr beeindruckend, als letztes Jahr.

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Dieses Jahr habe ich meinen ersten, einfachen Klettersteig mitgemacht. Das Ziel waren die Cirspitzen. Genaugenommen die große Cirspitze. Nicht besonders anspruchsvoll, aber ein guter Einstieg in die Materie. Leider blieb es nur bei diesem einen Klettersteig. Es war einfach zu viel los in den Bergen.

Unfassbar schön war auch die Tour im Ahrntal zur Lenkjöchlhütte. Ein beschwerlicher Anstieg mündete in eine Bilderbuchkulisse. Am Anfang eine Alm, in der ich eine frische Buttermilch trank. Dann ein weitläufiges Plateau, durchzogen von Gebirgsbächen. Abschließend noch ein relativ leichter Anstieg bis hoch zur Hütte.

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Am vorletzten Tag habe ich dann meinen persönlichen Höhenrekord aufgestellt. Leider konnte ich noch nicht die 3.000 Meter Marke knacken. Der Seekofel bietet nur 2.810 Meter. Dafür aber einen wunderschönen Ausblick über den Pragser Wildsee.

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Wenn alles gut geht, bin ich nächstes Jahr wieder dabei. Die Alpen habe noch eine ganze Menge zu bieten und meine Wanderausrüstung zeigt kaum Verschleiß.

Amphi Festival 2015

Dieses Jahr fand das Amphi Festival zum ersten Mal in der Lanxess Arena in Köln statt. Kein schöner Ort für Festivals. Es fehlt das draußen Gefühl. Vor allem weil am Samstag auch noch ein Unwetter über Deutschland zog und alle Veranstaltungen um die Arena herum abgesagt werden mussten. Das sorgte erstmal für Chaos. Aber wir hatten Glück im Unglück. Denn wo andere Festivals komplett abgesagt werden mussten (Juicy Beats/Dortmund), konnten wir immerhin den größten Teil der geplanten Künstler im inneren der Halle sehen.

—– Freitag (Schiff) —–

  • !Distain: Sie fingen schon an zu spielen, als wir noch draußen das schöne Wetter genossen. Leider nicht viel von gehört. Aber sie tauchen seitdem wieder häufiger in meiner Playlist auf.
  • Ezionoga: Auch hier haben wir das meiste draußen verpasst.
  • And One: Endlich mal And One live gesehen. Und alle Klassiker waren dabei. Sehr gute Unterhaltung.
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—– Samstag (Lanxess Arena) —–

  • Rabia Sorda: Der Keyboarder zertrümmerte permanent sein Musikgerät und Rabia Sorda brüllte ins Mikrofon. Sehr unterhaltsam.
  • The Crüxshadows: Altbewährt. Habe ich mir aber nicht zu Ende angeschaut.
  • The Birthday Massacre: Kann ich nicht viel mit anfangen.
  • Agonoize: Ein bisschen Blut und sonst nichts Erwähnenswertes.
  • DAF: „Der Luxus ist im Westen. Doch der Osten währt am längsten.“ Großartiger Auftritt!
  • Goethes Erben: Für Goethes Erben braucht man einen sehr langen Atem.
  • Front 242: Sie hatten Großes angekündigt, als Entschuldigung für letztes Jahr. Allerdings blieben sie es uns schuldig. Solides Handwerk, lustlos vorgetragen.
  • And One: Steve Naghavi hat das Amphi Festival gekauft. Für 2.000 Euro. Und als Besitzer möchte er es im nächsten Jahr wieder am Tanzbrunnen stattfinden lassen. Das Publikum war begeistert.
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—– Sonntag (Lanxess Arena) —–

  • S.P.O.C.K.: Großartig! Ich hatte immer wieder eine Gänsehaut und die Jungs hatten sichtlich Spaß bei der Arbeit. Das übertrug sich auf das gesamte Publikum und sie hätten noch stundenlang für uns weiterspielen dürfen.
  • Das Ich: Laut und kraftvoll. Gänsehaut!
  • QNTAL: Sind wir mal kurz dran vorbeigeschlendert. Das letzte Album gefiel mir nicht so, aber live sind sie gar nicht mal schlecht.
  • Der Tod: Echt lustige Stand-Up-Comedy.
  • Welle: Erdball: Immer wieder ein Genuss.
  • Oomph!: Diese Band hatte ich ja eine Zeit lang aus den Augen verloren. Zu kitschig. Aber sie spielten hier ein paar Klassiker, die viele Erinnerungen zurückbrachten. Die Stimmung war top. Der Auftritt endete mit „Always look on the bride side of life!“ und die ganze Halle pfiff mit.
  • The Mission: Ganz schlecht abgemischt. Aber auch sonst eher nicht so meins.
  • VNV Nation: Was soll ich zu diesem Mann noch sagen? Ich hatte Pipi in den Augen!
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Persepolis | Utrecht

Ein verlängertes Wochenende in Utrecht. Und nebenbei eine Anomalie. Wieder trafen sich tausende Spieler, eine Stadt zum Spielfeld zu machen.

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Unter dem Motto „Für Rohan!“ liefen wir in einer großen Gruppe von Cluster zu Cluster und taten, was man uns aufgetragen hatte. Portal übernehmen, halten, verteidigen. Und wir waren gut. Wirklich gut. Wir konnten tatsächlich alle unsere Portale bis zum Schluss der Messungen verteidigen. Schade nur, dass es nicht für den Gesamtsieg gereicht hat. Wieder einmal waren die Enlightened der Resistance unterlegen.

Druff jeschisse! Ich hatte meinen Spaß, habe einige Medaillen verdient, Batches gesammelt und meine befreundeten Schlümpfe getroffen. Am Ende bin ich ca. 30 Kilometer gelaufen und habe kein Gramm zugenommen, trotz reichlich Bier und Burger.

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Team „Für Rohan!“ (CL01 Alpha)

Mittlerweile habe ich große Freude an den Anomalien gefunden. Das ganze Drumherum, die Vorbereitungen, die Veranstaltungen am Rande, das friedliche und spielerische Aufeinandertreffen vieler Nationen und der Spaß in der Gruppe haben mich überzeugt. Ich freue mich schon auf das nächste Event, hoffentlich in der Nähe.

Besonders anzumerken ist an dieser Stelle noch die Organisation der Enlightened Utrecht. Auch wenn ich schon andere Stimmen aus anderen Teams gehört habe, aber wir wurden großartig geführt und versorgt. Danke an alle verantwortlichen Organisatoren.

Fotos:
Meine Fotos
Fotos vom Event

Pebble Time

Der Nachfolger der Pebble ziert seit zwei Wochen mein Handgelenk. Ich bin sehr zufrieden. Das neue Betriebssystem „Time“ (Version 3.0) ist eine deutliche Verbesserung zu seinem Vorgänger. Aber auch das 64-Farben Display macht ein bisschen was her.

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Ansonsten bietet die Pebble Time technisch wenige Neuerungen. Zu erwähnen wäre da vielleicht das Mikrofon zur Sprachsteuerung. Dies wird allerdings von den wenigsten Apps unterstützt. Es bleibt also abzuwarten, was diesbezüglich noch kommen wird.

Das Betriebssystem selbst, ist die eigentliche große Neuerung der Pebble Time. Schöner, schneller und vor allem bunter. Benachrichtigungen werden in der Farbe der jeweiligen App angezeigt. Grün für WhatsApp, blau für Twitter oder Facebook und so weiter. Dadurch wirkt das System reifer und aufgeräumter, obwohl sich inhaltlich eigentlich gar nicht so viel verändert hat.

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In der neuen Timeline werden bei mir nur Wetter, Kalender und Swarm angezeigt. Auch hier bleibt abzuwarten, was sich diesbezüglich noch tun wird. Eine wirkliche Verwendung habe ich dafür noch nicht gehabt. Aber kann ja noch kommen.

Insgesamt bin ich mit der Uhr wie gesagt, sehr zufrieden. Sie tut genau das was sie soll. Benachrichtigungen auf’s Handgelenk schicken, Musik steuern, Navigieren, Schritte zählen. Allerdings, nur für diese Zwecke braucht man sich die neue Pebble Time nicht holen. Da genügt der Vorgänger allemal. Denn auch dieser soll in absehbarer Zeit mit dem neuen Betriebssystem Pebble 3.0 ausgestattet werden. Dann reduziert sich der Vorsprung der neue Uhr lediglich auf Farbe und Mikrofon. Kein wirkliches Kaufargument.

Den "Hermann" wandern

Seit einigen Jahren stehe ich am Zieleinlauf des Hermannslaufs und zolle den einlaufenden Teilnehmern meinen Respekt. Mittlerweile sind unter den Läufern auch viele bekannte Gesichter zu finden. Meine Geschwister, Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen und Manni.

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Den Ehrgeiz auch mal am „Hermann“ teilzunehmen, hatte ich bisher noch nicht. Laufen ist einfach nicht meine Sportart. Aber dann unterhielten sich @toensberger und @primel_M darüber, den Hermann zu gehen, statt zu laufen. Damit weckten sie mein Interesse. Denn wo mir beim Joggen der Anreiz fehlt, habe ich beim Wandern – neudeutsch Walken – einen deutlichen Motivationsüberschuss.

So haben wir also kurzerhand eine kleine Wandergruppe gegründet und üben jetzt im Teutoburger Wald für den 45. Hermannslauf im nächsten Jahr. Bisher noch relativ unregelmäßig und ungeplant, aber mit großen Ambitionen darauf eine ordentliche Leistung abgeben zu wollen.

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Aufstieg

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„Nie mehr 3. Liga, nie mehr, nie mehr!“

Das haben wir schon ein mal gesungen. Nun singen wir es wieder. So lange bis es stimmt. Letztes Wochenende feierte ich zum ersten Mal meine persönliche Teilnahme an einem Aufstieg der Arminia.

Allem voran ging eine Zitterpartie gegen den Tabellenletzten aus Regensburg. Noch ein paar Tage zuvor hatte ich immer wieder gesagt, seit Wochen sind wir auf Platz 1 und können doch noch den Aufstieg versauen. Und beinahe hätten wir das auch. Jahn Regensburg schaffte tatsächlich den Ausgleich und schließlich noch die 1:2 Führung. Stille im Stadion. Die sonst so ausdauernden Fangesänge verstummten. Es musste ja so kommen.

Aber dann. Ausgleich in der 86. Minute. Jubel. Reicht das? Abpfiff. Es reicht! Platzsturm. Hymne. Großartige Stimmung. Ende der Geschichte.